Aus dem Archiv der ExtraTip Mediengruppe.
vom 24.02.2010


Mülltonnen werden ausgetauscht

Foto: Landkreis FuldaLandkreis Fulda. Der Zweckverband Abfallsammlung für den Landkreis Fulda mit seinen 22 Mitgliedskommunen hat im vergangenen Jahr die Leistungen zur Einsammlung des Restmülls, der Bioabfälle und des Altpapiers sowie der Sperrmüllabfuhr neu ausgeschrieben. Das preisgünstigste Angebot wurde vom Entsorgungsunternehmen „Sita" abgegeben, das den Auftrag erhalten hat, ab dem 1. Juni 2010 die Abfälle und Wertstoffe in den kommenden vier Jahren abzufahren. Da sich die Müllgefäße im Eigentum des bisher tätigen Unternehmens „Veolia" (früher Schad) befinden, müssen neue Behälter ausgeliefert und die alten Müllgefäße eingesammelt werden.


Werden die Müllgefäße in allen Städten und Gemeinden des Kreises und auch in der Stadt Fulda ausgetauscht?

Die Mülltonnen werden in sämtlichen kreisangehörigen Städten und Gemeinden mit Ausnahme der Stadt Fulda ausgetauscht, da sich alle Kommunen des Landkreises zum Abfallzweckverband zusammengeschlossen haben, für den die Neuausschreibung erfolgt ist. Die Stadt Fulda organisiert die Müllabfuhr in eigener Verantwortung. Die dort bestehende Beauftragung gilt unverändert weiter, so dass in der Kernstadt und in den Fuldaer Stadtteilen die Mülltonnen nicht getauscht werden.

 

Weshalb ist ein Tausch der Abfallgefäße erforderlich und warum können die bestehenden Gefäße nicht weiter genutzt werden?

Die derzeitigen Gefäße befinden sich im Eigentum der Firma Veolia, die künftig nicht mehr mit der Müllabfuhr beauftragt ist. Die Gefäße sind zum Teil über 20 Jahre alt. Das nunmehr beauftragte Entsorgungsunternehmen hat in Abstimmung mit dem Zweckverband entschieden, generell neue Gefäße aufzustellen. Die Gestellung der Gefäße war Kalkulationsgrundlage, so dass keine zusätzlichen Kosten auf den Zweckverband beziehungsweise die Bürgerinnen und Bürger zukommen.

 

Was passiert mit den alten Gefäßen?

Sobald die neuen Gefäße ausgeliefert sind, werden nach der letzten Leerung die alten Gefäße eingesammelt. Die Firma Veolia ist ein europaweit tätiges Unternehmen. Gut erhaltene Gefäße werden von ihr in anderen Auftragsgebieten eingesetzt. Mülltonnen, die nicht mehr gebrauchsfähig sind, werden geschreddert und zu neuen Kunststoffprodukten verarbeitet.

 

Wann erfolgt die Umstellung und wie lange können die alten Mülltonnen genutzt werden?

Im gesamten Kreisgebiet müssen rund 120.000 neue Müllgefäße ausgeliefert und 120.000 Altgefäße abgeholt werden. Dies wird rund drei Monate Zeit in Anspruch nehmen. Der Gefäßtausch erfolgt gemeindeweise. Die Termine der Auslieferung sowie der Rückholung der Altgefäße werden in den gemeindlichen Mitteilungsblättern und in den Medien bekannt gemacht. Ferner befindet sich an den neu ausgelieferten Gefäßen eine Information zur Umstellung und zum Termin, wann die Altgefäße abgeholt werden.

 

Wie lange können die alten Gefäße befüllt werden und ab wann müssen die neuen benutzt werden?

Sobald die neuen Gefäße ausgeliefert sind, sollten diese auch genutzt werden. Hingegen sollten die alten Mülltonnen nach Auslieferung der neuen Gefäße nicht mehr befüllt werden, da sie dann zeitnah und in leerem Zustand abgeholt werden.

 

Bei vierwöchentlicher Abfuhr haben die Mülltonnen eine rote und grüne Kennzeichnung. Wie erfolgt bei diesen Gefäßen die Rückgabe?

Sobald die neuen Gefäße ausgeliefert sind, werden bei der folgenden Restmüllabfuhr alle 14-tägigen sowie alle 4-wöchigen Restmülltonnen mit roter und grüner Kennzeichnung entleert. Zum angekündigten Abholtermin sollten deshalb alle Restmülltonnen bereit gestellt werden.

 

Aus der Presse war zu entnehmen, dass die neuen Gefäße mit einer elektronischen Kennung ausgestattet sind. Werden die Gefäße künftig nach Gewicht oder Anzahl der Abfuhren abgerechnet?

Die elektronische Kennzeichnung hat keine Auswirkungen auf die Gebührenhöhe. Die Gebühren werden wie bisher nach der Anzahl der angeschlossenen Personen und der Größe der Gefäße sowie den Entleerungsintervallen (14-tägig, 4-wöchentlich) berechnet. Insofern ändert sich auch nichts an den Beträgen der zu Beginn des Jahres erteilten Gebührenbescheide. Die Kennzeichnung dienst ausschließlich zur Vermeidung missbräuchlicher Nutzungen und um die vom Entsorgungsunternehmen erbrachte Entsorgungsleistung besser nachvollziehen zu können.

 

Ist zu erwarten, dass in Zukunft nach Gewicht oder Anzahl der Entleerungen abgerechnet wird?

Es ist nicht vorgesehen, in den kommenden Jahren etwas an den Gebührenbemessungsgrundlagen zu verändern. Dies betrifft sowohl das System als auch die Höhe der Gebühren.

 

Sind vom Gefäßtausch auch die gelben Tonnen betroffen?

Für die gelben Tonnen ist nicht der Zweckverband sondern das Duale System zuständig, das die Entsorgung der Verpackungsabfälle bundesweit regelt. Die gelben Tonnen werden deshalb nicht getauscht.

 

Die Sperrmüllabfuhr soll auch verändert werden. Wo und wann muss man künftig den Sperrmüll bereit stellen?

Mit der Neubeauftragung des Entsorgungsunternehmens ist auch eine Änderung des Abfuhrsystems beim Sperrmüll verbunden. Durch die Veränderung wird aber der Leistungsumfang der Sperrmüllentsorgung nicht gemindert. Wenn jemand Sperrmüll zu entsorgen hat, muss er dies künftig über eine kostenlose Service-Hotline oder über eine Internetplattform anmelden.

 

Wie erfolgt künftig die Abfuhr des Sperrmülls?

Die telefonische Anmeldung des Abfuhrwunschs nimmt fachkundiges Personal entgegen. Bei der Anmeldung wird jedem Bürger auch schon der Termin für den Abfuhrtag genannt, an dem der Sperrmüll bereit gestellt werden soll. Die flächendeckenden Straßensammlungen, wie sie in der Vergangenheit üblich waren, werden damit nicht mehr angeboten. Der Sperrmüll wird in der Regel innerhalb von vier bis acht Wochen, längstens aber innerhalb von drei Monaten abgefahren. Dadurch verkürzt sich die Wartezeit gegenüber der bisherigen Regelung mit einer halbjährlichen Abfuhr erheblich. Auch die Neuregelung bei der Sperrmüllabfuhr betrifft nicht das Gebiet der Stadt Fulda.

 

Kostet die Sperrmüllabfuhr künftig Geld?

Werden haushaltsübliche Mengen an Sperrmüll zur Abfuhr bereit gestellt, erfolgt die Abfuhr wie in der Vergangenheit auch künftig bis zu zwei Mal pro Jahr ohne gesonderte Gebührenberechnung.

 

Muss auch künftig Altholz und der übrige Sperrmüll getrennt von einander bereit gestellt werden?

Etwa die Hälfte des Sperrmülls besteht aus Holzmöbeln, die zu sehr viel günstigeren Konditionen zur Energieerzeugung genutzt werden kann. Dadurch werden Kosten gespart. Das Altholz wird deshalb weiterhin gesondert abgefahren und sollte getrennt vom übrigen Sperrmüll zur Abholung bereit gestellt werden.

 

Ab wann können wir über die Hotline die Sperrmüllabfuhr anmelden?

Die Hotline für die ab dem 1. Juni 2010 neu geregelte Sperrmüllabfuhr ist ab dem 1. Juni frei geschaltet, so dass ab diesem Zeitpunkt Entsorgungswünsche angemeldet werden können.

 

An wen kann man sich wenden, wenn es weitere Fragen oder Probleme gibt?

Für Rückfragen stehen die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter in den einzelnen Städten und Gemeinden zur Verfügung. Deren Kontaktdaten stehen auf den Umweltkalendern, die Ende des letzten Jahres an alle Haushalte verteilt wurden. Die derzeitigen Umweltkalender gelten nur bis zum 31. Mai 2010. Wann werden die Kalender mit den Terminen von Juni bis Dezember verteilt? Die Umweltkalender für das zweite Halbjahr, die aufgrund der Umstellung notwendig geworden sind, werden rechtzeitig vor dem 1. Juni an alle Haushalte verteilt. Sie enthalten alle Abfuhrtermine sowie weitere zur geänderten Sperrmüllabfuhr.

+++ +++ +++

Unsere Berichterstattung vom 24. Februar:

Landkreis Fulda.  Die bisherigen Müllabfuhrverträge enden am 31. Mai 2010. Zur Neuvergabe der Sammelleistungen hatte der Abfallzweckverband des Landkreises Fulda eine europaweite Ausschreibung durchgeführt. Nach Auswertung der eingegangenen Angebote wurde ab Juni das kostengünstigste Unternehmen mit der Müllabfuhr beauftragt. Da die Mülltonnen dem bislang tätigen Entsorgungsunternehmen gehören, müssen diese in allen kreisangehörigen Städten und Gemeinden mit Ausnahme der Stadt Fulda umgetauscht werden.

Damit wird im gesamten Landkreis erstmals wieder ein einheitlicher und neuwertiger Müllgefäßtyp eingesetzt, nachdem in den letzten Jahren unterschiedliche Gefäßtypen und Gefäßarten verwendet wurden. Zudem haben sich im Laufe der Zeit aus unterschiedlichen Gründen Abweichungen des tatsächlichen Gefäßbestands von den Veranlagungsdaten der Städte und Gemeinden ergeben. Deshalb soll der Tausch gleichzeitig zu einer „Inventur" genutzt werden, das heißt, alle neu auszuliefernden Tonnen werden daraufhin überprüft, ob sie bei der jeweiligen Stadt/Gemeinde erfasst sind.

Die Auslieferung der neuen Mülltonnen erfolgt ausschließlich nach den bei den Städten und Gemeinden vorhandenen Veranlagungsdaten für die Müllgebühr. Deshalb sollten die Bürgerinnen und Bürger überprüfen, ob die Daten auf ihrem letzten Gebührenbescheid mit der Anzahl, der Größe und der Abfuhrhäufigkeit der tatsächlich vorhandenen Mülltonnen auf dem Grundstück übereinstimmen. Über eventuelle Unstimmigkeiten sollte unverzüglich die jeweilige Stadt-/Gemeindeverwaltung informiert werden, damit diese bis zum Umstellungstermin der Mülltonnen korrigiert werden können.

Wie wird der Austausch der Müllgefäße abgewickelt?

Insgesamt müssen über 120.000 Mülltonnen ausgetauscht werden. Dies kann nicht innerhalb weniger Tage erfolgen sondern wird sich über drei Monate hinziehen. Die „Umtauschaktion" beginnt Anfang März und wird gemeindeweise abgewickelt. Da aber nicht alle Restmülltonnen, Bio-Tonnen und Altpapiertonnen zum gleichen Termin geleert werden, scheidet ein direkter Austausch aus. Um zu verhindern, dass die alten und neuen Müllgefäße über eine längere Zeit nebeneinander stehen, wird die Rückholung der alten mit der Verteilung der neuen Mülltonnen abgestimmt.

Deshalb werden die neuen Restmülltonnen, Bio-Tonnen und Altpapiertonnen wenige Tage vor dem für die jeweilige Stadt/Gemeinde vorgesehenen letzten Abfuhrtermin der alten Mülltonnen ausgeliefert. Die neuen Tonnen können ab dem Zeitpunkt ihrer Auslieferung sofort genutzt werden. Aus der unten stehenden Übersicht ergibt sich, zu welchem Termin die Umstellung in den einzelnen kreisangehörigen Städten und Gemeinden erfolgen wird:

 

Verteilung neue Tonnen

Abholung alte Tonnen

Neuhof

1. - 3. März

4. - 5. März

Hosenfeld

8. März

18. März

Bad Salzschlirf

9. März

12. März

Großenlüder

9. - 11. März

16. - 17. März

Ebersburg

11. März

17. März

Eichenzell

12. - 16. März

25. - 26. März

Kalbach

18. - 19. März

31. März

Flieden

22. - 23. März

30. - 31. März

Dipperz

24. März

9. April

Hilders

24. - 26. März

13. April

Ehrenberg

1. April

13. April

Hofbieber

1. - 6. April

15. April

Tann

6. - 7. April

16. April

Poppenhausen

7. - 8. April

14. April

Gersfeld

9. - 12. April

19. April

Petersberg

12. - 20. April

22. - 23. April

Rasdorf

21. April

30. April

Burghaun

26. - 27. April

14. - 15. Mai

Künzell

27. - 30. April

19. - 21. Mai

Nüsttal

3. Mai

7. Mai

Eiterfeld

3. - 6. Mai

17. - 18. Mai

Hünfeld

10. - 12. Mai

26. - 29. Mai

Stellen Sie bitte Ihre alten Restmülltonne (ungeachtet der roten oder grünen Kennzeichnung für die 4-wöchentliche Abfuhr) zum nächsten auf die Verteilung der neuen Tonnen folgenden Abfuhrtermin bereit. Bei dieser Restmüllabfuhr werden alle Restmülltonnen unabhängig vom Abfuhrintervall geleert. Benutzen Sie bitte die alten Tonnen nach ihrer Leerung nicht mehr weiter. Stellen Sie auch die Bio-Tonnen und Altpapiertonnen zum nächsten hierfür vorgesehen Abfuhrtermin wie gewohnt bereit.

Nach der Leerung der letzten Tonne werden alle alten Tonnen kurzfristig abgeholt (in der Regel spätestens 14 Tage nachdem Sie die neuen Tonnen erhalten haben, in wenigen Ausnahmefällen innerhalb von drei Wochen). Stellen Sie die alten Tonnen bitte so auf ihr Grundstück zurück, dass sie problemlos von der Straße aus zu erkennen und für die Müllwerker zugänglich sind. (Bitte nicht in Keller, Garage oder ähnliches einschließen!).

In wenigen Ausnahmefällen kann es dazu kommen, dass die neuen Tonnen erst nach der Abfuhr der alten Tonnen ausgeliefert werden (maximal ein bis zwei Tage). Sollten Sie länger als drei Tage nach der Abholung Ihrer alten Mülltonnen noch keine neuen bekommen haben, informieren Sie bitte unmittelbar Ihre Stadt-/Gemeindeverwaltung. 360 Liter-, 660 Liter- und 1.100 Liter-Tonnen werden gesondert ausgeliefert und zurückgeholt. Deshalb sind zeitliche Abweichungen möglich, wenn auf einem Grundstück neben 120- oder 240 Liter-Mülltonnen auch noch größere Tonnen stehen.

Wie sehen die neuen Mülltonnen aus?

Die neuen Tonnen sind genormte, schwarze Standardmülltonnen in den gewohnten Größen 120 Liter, 240 Liter, 360 Liter, 660 Liter und 1.100 Liter. Die Restmüllgefäße haben einen schwarzen Deckel, die Bio-Tonnen wie bisher einen braunen Deckel und die Altpapiertonnen einen blauen Deckel. Zur besseren Zuordnung erhalten die Tonnen seitlich einen Aufkleber, auf dem ein Strichcode, der Standort und der Abfuhrrhythmus aufgedruckt sind. Zur Zuordnung der Abfuhrwoche wird auf Restmülltonnen mit 4-wöchentlicher Abfuhr zusätzlich wie bisher eine rote oder grüne Kennzeichnung aufgeklebt.

Die neuen Mülltonnen sind elektronisch gekennzeichnet. Um missbräuchliche Entsorgungen zu vermeiden, wird künftig bei jeder Abfuhr geprüft, ob das entsprechende Müllgefäß bei der Stadt/Gemeinde veranlagt ist und ob es an diesem Abfuhrtag geleert werden darf. Gefäße ohne elektronische Kennzeichnung werden künftig nicht mehr abgefahren.

Bild: Landkreis Fulda

Neue Restmülltonnen, die nur alle vier Wochen abgefahren werden, erhalten nicht immer die gleiche farbige Kennzeichnung (rot oder grün) wie bisher. Bei der ersten Abfuhr nach der Umstellung werden deshalb alle Rest-mülltonnen unabhängig von der farbigen Kenn-zeichnung abgefahren. Achten Sie danach bitte darauf, zu welcher Abfuhrwoche (rot oder grün) ihre Tonne neu zugeordnet wird.

Welche weiteren Veränderungen gibt es?

Das neue Entsorgungs-unternehmen wird ab Juni 2010 deutlich weniger Selbstladerfahrzeuge ein-setzen. Die Fahrzeuge werden in der Regel mit Ladepersonal ausgestattet sein, so dass sich die verschiedentlich aufgetretenen Probleme im Zusammenhang mit der Bereitstellung der Müllgefäße reduzieren dürften. Nicht betroffen von der Austauschaktion sind die Gelben Tonnen für Verpackungsabfälle. Das bundesweit tätige „Duale System" nimmt die Einsammlung der Gelben Säcke und die Abfuhr der Gelben Tonnen im Landkreis Fulda eigenverantwortlich wahr und hat diesen Auftrag noch bis Ende 2010 vergeben.

Bis zum Abschluss der Umstellungsphase ist aus technischen Gründen kein Änderungsdienst möglich. Sollten in dieser Zeit Veränderungen hinsichtlich Art, Anzahl, Größe oder Abfuhrintervall erforderlich sein, informieren Sie bitte Ihre Stadt-/Gemeindeverwaltung. Diese wird die Änderung nach Abschluss der Umtauschaktion veranlassen. Gleiches gilt für den Fall, dass bei der Verteilung andere Tonnen ausgeliefert werden als tatsächlich auf dem Grundstück vorhanden sind. Aus technischen Gründen müssen in diesem Fall zuerst die Daten in den Städten und Gemeinden korrigiert werden. Das Auslieferpersonal kann keine anderen Mülltonnen zuteilen.

Achtung: Die Veränderungen gelten nicht für die Stadt Fulda und ihre Stadtteile, sondern nur für alle übrigen Kommunen im Landkreis Fulda, die Mitglied des Zweckverbands Abfallsammlung sind. Die Stadt Fulda führt die Abfallsammlung in der Kernstadt und den Stadtteilen eigenverantwortlich durch und schließt hierzu eigene Verträge ab. Die dort derzeit geltenden Verträge enden erst später und werden bis zu einer anstehenden Neuvergabe unverändert fortgeführt.



Lesermeinungen zu diesem Artikel

undefined schrieb am 28.02.2010 um 19:03:44
"Der Beitrag ist nicht unbedingt für einen Betroffenen "erhellend", selbst wenn es sicherlich nicht einfach ist, die Thematik eindeutig darzustellen (Werden alle Tonnen an einem Tag neuangeliefert?) H Henkel-Lamp"
(Lesermeinungen sind keine redaktionellen Meinungsäußerungen)

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